Warum du deine Sorgen loslassen darfst – und wie du es schaffst
“Ach, was wird nur in Zukunft passieren?!”
“Ist mein Partner wirklich der Richtige?”
“Soll ich Kinder haben?”
“Ich fühle mich jetzt schon so alt, wie soll das nur in 5 Jahren sein?”
“Werde ich später genug Rente haben?”
“Es wird immer und immer mehr und ich schaff’ das nicht mehr. Wo soll sich das nur hin entwickeln?”
Gehörst du auch zu denjenigen, die sich regelmäßig sorgen?
Sorgen tun so, als ob sie hilfreich sind. Sie geben vor, präventiv schlimme Szenarien zu antizipieren, damit wir uns darauf vorbereiten können. Meistens treten wir jedoch nicht in Aktion, sondern fühlen uns überwältigt, ängstlich und paralysiert.
Wenn Sorgen dauerhaft in unserem Kopf umherkreisen und wir sie nicht loslassen können, dann hat das oft gesundheitliche Folgen für uns: schlechter Schlaf, flache Atmung, erschöpft und ständig müde zu sein und das sind nur einige Beispiele.
„Worry is not true thought. Worry is a misuse of the imagination.“
Wenn du dazu neigst, dich zu sorgen, möchte ich dich ermutigen, deine Gedanken genauer zu hinterfragen. Sorgen tun so, als wären sie notwendig. Es ist allerdings ungefährlich, sie loszulassen.
Sorgen finden nicht im realen Leben statt, sondern in unserer Vorstellung.
Wenn dein Gehirn immer wieder zu den negativen Szenarien zurückkehrt, dann schau, wovor dein Gehirn dich beschützen will. Was will es dir damit sagen und was genau von den sorgenvollen Gedanken liegt in deiner Kontrolle?
Wir alle besitzen die Gabe, uns Sachen vorzustellen. Genauso wie du dir schlimme Sachen vorstellen kannst, kannst du deine Vorstellungskraft dazu nutzen, deine Zukunft farbenfroh zu gestalten.
Wie sieht deine Zukunft aus?
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