Was wir am meisten bereuen? Nicht die Fehler – sondern die Chancen, die wir nicht genutzt haben.

eine Person in einem gelben Regenmantel schaut in eine Höhle hinein

Was wir am meisten bereuen, sind nicht die Aktionen, die wir unternehmen – sondern das Unterlassen jener Aktionen. Bring dich nicht in eine Lage, in der du dir wünschst, du wärst mehr Risiken eingegangen.

Leben ist 50/50 - mal ist es unglaublich schön, gemischt mit Momenten der Frustration, Trauer und Ängsten. Letztere können sich in einem Moment so stark anfühlen, dass wir erstarren und nicht ins Handeln kommen. Stattdessen bleiben wir in der Gewohnheit, im sicheren Raum und belassen alles beim Alten.

Und so ist wieder ein Tag vergangen.

Wenn du jedoch dein Angst überwindest, mutig bist und dich traust, ins Handeln zu kommen

  • den ersten Schritt zu gehen,

  • in eine Runde dein Meinung kundzutun, die nicht den anderen entspricht,

  • auf deinen Schwarm zugehst und hallo sagst oder

  • den Vortrag vor deinem Chef und deinen Kolleg*innen zu halten,

dann ist es letztendlich egal, ob du erfolgreich bist oder nicht.

In dir wird sich jedoch eine Ruhe breit machen, die unbezahlbar ist und die Gewissheit, dass du jetzt weißt, wo du stehst und nicht mehr raten musst.

Diese innere Zerrissenheit verschwindet und Gefühl von Stolz und Selbstbewusstsein wird sich in dir ausbreiten, weil du den Schritt gewagt hast.

Und wer weiß, vielleicht bist du nicht gescheitert, sondern hast dein (Teil-)Ziel erreicht.

In jeden Fall kannst dud ich feiern, dass du auf deine innere Stimme gehört hast.

Trau dich. Du schaffst das.



© Unsplash / Maksym Kaharlytskyi

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Warum dein innerer Monolog dein größter Verbündeter oder dein größter Feind sein kann.