Inaktion ist eine Entscheidung.
Jedes „Ich mach’s später“, „Ich weiß nicht, was ich tun soll“ oder „ich hab grad keine Zeit” ist eine Entscheidung – nämlich die, nichts zu tun.
Inaktion ist wie ein stilles, aber stetiges Leck im Boot – du merkst es erst, wenn es zu spät ist.
Auch wenn es hart klingt, Fakt ist, Entscheidungen haben Kosten – die größte ist oft die, gar nichts zu tun.
Dabei können schon kleine Schritte helfen, aus dieser gefühlten Lähmung rauszukommen: eine Email schreiben, einen Anruf tätigen, eine Aufgabe beginnen, die dir seit Wochen im Nacken hängt. Du wirst überrascht sein, wie leicht es dann weitergeht.
Und deine Entscheidung muss nicht perfekt sein, sondern wichtig ist, dass du sie triffst. Denn die Kosten der falschen Entscheidung sind oft geringer als die Kosten der Nicht-Entscheidung.
Im Moment selbst fällt es uns viel leichter, keine Entscheidung zu treffen - das ist natürlich und wir alle sind betroffen. Die Folger einer Inaktion sind oft unsichtbar.
Wenn ich heute nicht zum Sport gehe, ist das nicht so schlimm; wenn ich das 30 Jahre lang so mache, dann kann das gesundheitliche Folgen haben.
Wenn ich heute nicht zum Networking Event gehe, ist das nicht so schlimm; wenn ich das 30 Jahre lang so mache, dann habe ich kein Business-Netzwerk, welches mich in meinem Traum unterstützen und weiter vernetzen kann.
Welches Beispiel aus deinem Leben fällt dir dazu ein?
Eine Orientierung, um die richtige Entscheidung für dich zu treffen, ist die Frage: ‘Welche Entscheidung werde ich später am wenigsten bereuen?’
Die Antwort darauf ist viel stärker als die jetzige Angst und Unsicherheit vor dem nächsten Schritt und kann Berge versetzen.
Ein Baum wächst schließlich auch nicht in einem Tag. Starte jetzt. Du schaffst das.
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